ROTGLUT
Hotelzimmer mit Holzlamellenwand, goldgerahmtem Rundspiegel über der Kommode und Strickdecke

Ein Hotelzimmer lässt sich nicht
zum Kunden mitnehmen
Seine Wirkung schon

Hoteleinrichter arbeiten an Räumen, die fest an einen Ort gebunden sind, in Hotels ebenso wie in Ferienwohnungen, Ferienhäusern und in der Gastronomie.

Doch ihre Leistung muss beweglich sein, sichtbar auf Websites, in Präsentationen, auf Messeständen oder im Gespräch mit neuen Auftraggebern.

Referenzbilder sind deshalb kein Zusatz, sondern Grundlage der Kommunikation. Sie transportieren Gestaltung, Produktqualität und Atmosphäre in Situationen, in denen das Projekt selbst nicht erlebt werden kann. Gute Fotografie zeigt dabei nicht nur das Ergebnis, sondern macht nachvollziehbar, was geplant, entschieden und umgesetzt wurde.

Restaurant im Berghotel mit offenem Kamin, Korbleuchten und Fensterfront auf verschneite Gipfel
Familie im Wohnbereich einer Suite mit raumhoher Fensterfront auf See und Berge

KI ist kein Ersatz.
Aber manchmal die bessere Lösung.

Mutter kämmt ihrer Tochter die Haare im Marmorbad mit freistehender Wanne und Stadtblick

Zielgruppen sichtbar machen

Ein fertiger Raum wirkt anders, wenn Menschen ihn nutzen. KI-Models zeigen unterschiedliche Gästetypen, ohne zusätzliche Produktion vor Ort.

Mutter und Kind im dampfenden Außenpool eines Wellnesshotels vor Bergkulisse

Nutzung ohne Organisationsaufwand

Keine Modelsuche, keine Terminabstimmung, kein zusätzlicher Shootingtag. Das Bild entsteht auf Basis des vorhandenen Materials.

Mutter liest ihrem Kind im Hotelbett vor – KI-Model im real fotografierten Zimmer

Flexible Nachbearbeitung

Bestehende Bilder lassen sich erweitern, wenn sich Kommunikationsziele ändern. Der Raum bleibt real, die Nutzung wird ergänzt.

Älteres Paar auf dem Bett vor raumhoher Fensterfront mit Blick auf verschneite Berge

Ohne Model, ohne Laufzeit

Ohne Model gibt es auch keinen Model-Vertrag und keine Laufzeit, die irgendwann abläuft.

Zwei Gäste in der Panoramasauna mit Blick auf die verschneite Bergkette

Ergänzung zur realen Fotografie

Die Basis bleibt echte Architektur. KI-Models dienen der Ergänzung, nicht dem Ersatz von Fotografie.

Familie mit drei Kindern auf der Holzterrasse eines Ferienhauses in den Dünen

Internationale Varianten

Derselbe Raum kann mit unterschiedlichen Personen dargestellt werden, angepasst an Markt, Saison oder Kampagne.

Bilder sind Teil
der Argumentation

Ein ganzer Tag im Haus kostet 1.300 €, ein halber 800 € — für Einrichter derselbe Tagessatz wie für Häuser.

Jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer. Enthalten sind 25 beziehungsweise 15 fertig bearbeitete Bilder, die Bearbeitung und ein zeitlich und örtlich unbegrenztes einfaches Nutzungsrecht. Die Anfahrt kostet 0,40 € je Kilometer.

Einmal richtig produziert, lassen sich Bilder vielseitig einsetzen: Website, Kataloge, Präsentationen, Messeauftritte oder Fahrzeugbeschriftungen. Der Wert entsteht nicht durch einzelne Motive, sondern durch ihre langfristige Nutzung.

Was ein Fototag kostet →

Restaurantnische mit blauer Samtbank, Fischgrätparkett und großformatigem Wandbild
Sitzecke mit blauem Samtsessel vor blauer Wandvertäfelung, Messingleuchten und Marmortisch
Maisonette-Apartment mit offener Treppe, orangefarbenem Sofa und Bergblick im Nebel
Paar sitzt im Bett vor einem großformatigen Strandmotiv am Kopfende

Häufige Fragen
für Einrichter

Antworten ohne Umweg

Wer beauftragt die Aufnahmen, Sie oder das Haus?

Meist der Einrichter. Damit liegen die Entscheidung über die Motive und das Nutzungsrecht bei Ihnen und nicht beim Haus.

Wer klärt den Zutritt?

Das klären Sie mit dem Haus, ob Hotel, Ferienwohnung oder Gastronomiebetrieb: Termin, Zimmer, Schlüssel. Gearbeitet wird im laufenden Betrieb.

Was kostet ein Fototag?

Ein ganzer Tag im Haus kostet 1.300 €, ein halber 800 €, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer. Enthalten sind 25 beziehungsweise 15 fertig bearbeitete Bilder, die Bearbeitung und ein zeitlich und örtlich unbegrenztes einfaches Nutzungsrecht. Für Einrichter gilt derselbe Tagessatz. Die Anfahrt kostet 0,40 € je Kilometer.

Und wenn das Haus die Bilder auch haben will?

Das kommt oft vor und ist selten ein Problem. Das Haus kann ein eigenes Nutzungsrecht erwerben – fair kalkuliert und direkt zwischen dem Haus und mir, nicht über Ihren Schreibtisch. Umgekehrt gilt dasselbe: Hat das Haus fotografieren lassen, deckt dessen Nutzungsrecht Ihre Referenzen nicht mit ab.

Was zeigt ein Referenzbild anders als ein Hotelbild?

Materialität, Detailqualität und Umsetzung – also das, was im fertigen Raum hinter dem Gesamteindruck verschwindet. Ein Hotelbild verkauft einen Aufenthalt, ein Referenzbild eine gestalterische Leistung.

Lässt sich ein Raum zeigen, der noch nicht fertig ist?

Ja, über Virtual Staging. Als Grundlage genügt ein vorhandenes Foto, oder ich fotografiere den Raum vorher – beides geht. Von der Freigabe bis zum fertigen Bild vergehen zwei bis fünf Tage, eine Korrekturschleife ist enthalten.

Sie haben Fragen?

Ob Hotel, Ferienwohnung, Ferienhaus oder Gastronomie: Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Website mehr zeigen könnte als Räume, lassen Sie uns sprechen.